Nagellack

Beauty Bigbang – UV Gel Topcoat*

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[Werbung – Produktsponsoring von BeautyBigbang]

Ich durfte mir beim Online Shop Beauty Bigbang ein paar Nagel Produkte aussuchen und habe die Chance genutzt, mir endlich einen UV-Topcoat* zuzulegen.
Hier und da habe ich euch bereits Nagelpuder gezeigt und war mit dem Ergebnis mehr oder weniger zufrieden. Es geht aber ja immer besser. Nachdem ich aber bei YouTube und Instagram immer öfter gesehen habe, wieviel schöner und einfacher das Ergebnis mit einem UV-Topcoat ist, wollte ich das auch unbedingt ausprobieren. Die kleine UV-Lampe habe ich selbst, für ca. 10,- bei Amazon, gekauft. Das sie „nur“ einen USB Anschluss zur Stromversorgung hat, stört mich überhaupt nicht, da ich beim Nägel machen, eh immer Blogs lese und Musik höre.

 

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Ich muss zugeben das ich zuerst skeptisch war, was die Nutzung von Gel auf meinen Nägeln betrifft. Ist das schädlich? Wie entferne ich das wieder? Macht das meine Nägel kaputt? Da es sich ja „nur“ um einen Topcoat handelt, der nicht mit dem Naturnagel in Berührung kommt, gehe ich einfach mal davon aus, dass das nicht all zu schädlich für den Nagel ist. Um das ganze ohne Aufwand wieder entfernen zu können, habe ich einen schwarzen Peel Off Nagellack als Base lackiert und zum testen habe ich wieder das blaue Nail Powder von essence verwendet.

Ich zitiere mich hier, von meinem ersten Versuch mit dem Nail Powder, einfach mal selbst:
„Nun soll man den Nagellack eine Minute trocknen lassen und das Puder dann auftragen und leicht verreiben, bis eine glatte Fläche entsteht. Ich habe den/das Puder auf den noch feuchten, fast getrockneten und vollständig trockenen Nagellack aufgetragen und jedes mal sah das Ergebnis „bescheiden“ aus.“

Dieses „bescheidene“ Ergebnis, gab es mit dem UV-Topcoat* gar nicht erst. Ich habe eine Schicht des Topcoats aufgetragen und 3x unter der Lampe aushärten lassen. Die Lampe leuchtet jeweils eine Minute, also habe ich das ganze drei Minuten aushärten lassen. Zwei hätten es wahrscheinlich auch getan. Die Daumen habe ich jeweils einzeln ausgehärtet, weil der nicht mehr mit unter die Lampe passte. Anschließend habe ich mit dem Finger das Puder aufgetragen, ohne das die UV-Schicht gereinigt werden musste. Ich war ziemlich begeistert, wie schnell man zu einem schönen, glänzendem Ergebnis kam. Danach habe ich den wasserbasierten Topcoat von essence aufgetragen, um die Puderschicht nicht zu zerstören. Und so sah das ganze nach ca. fünf Minuten „Arbeit/Aufwand“ aus. Die Hände habe ich erst gewaschen, nachdem der wasserbasierte Topcoat getrocknet war, um den überschüssigen Glitzer zu entfernen.

 

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Durch UV-Topcoat* muss man nicht den „perfekten Moment“ abwarten, um das Puder auftragen zu können, ohne den Nagellack ausversehen wieder zu zerstören. Ausserdem fühlen sich die Nägel mit der UV-Schicht auch nicht unangenehm dick an, da es sich ja nur um einen Topcoat und keine mopsige Gelschicht handelt.

 

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Ich werde nun wieder öfter Puder für meine Nägel benutzen, da ich das Ergebnis und den „Aufwand“ mit einem UV-Topcoat schöner und einfacher finde. 🙂

Wie siehts bei euch aus?
Seid ihr Team Natur oder darf auch mal etwas UV-Lack oder Gel auf die Nägel?

 

*Pr-Sample

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Smalldreamcloud – der Traum einer eigenen kleinen Nagellackmarke

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Wer von uns träumt nicht auch von einer eigenen kleinen Nagellack Marke? Der eigene kleine Onlineshop, mit einer kleinen „indie polish brand“? Wer nun glaubt (hofft?) das man die kleinen Flaschen mit dem Wolkendeckel kaufen kann, den muss ich leider enttäuschen. Was ihr auf den Bildern sehen könnt, ist innerhalb von zwei Semestern meines Mediendesign Studiums entstanden. Ich möchte euch aber dennoch den Hintergrund und alles weitere des Projektes vorstellen, weil es sich hierbei nicht „einfach nur“ um Nagellack handelt, sondern um „Müll reduzierende SOS Nagellackboxen“.

 

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Das ich mir gerne die Nägel lackiere, sollte kein Geheimnis sein. Ansonsten hätte ich nicht den Blog, oder meinen Instagram Account, der zu 90% mit Nagellackbildern gefüllt ist. Mich stören aber immer noch zwei Dinge.
Punkt 1: Nagellackentferner
Der stinkt, macht die Hände trocken und verursacht Müll.
Man braucht Wattepads              – Müll
Irgendwann ist die Flasche leer – Müll
Seitdem ich aber den Vorteil eines Peel Off Nagellacks kennen gelernt habe, nutze ich immer weniger Nagellackentferner. Eigentlich habe ich mir die Peel Off Base für Glitzerlacke gekauft, aber er eignet sich auch wunderbar für alle anderen Nagellacke. Vor allem bei roten oder blauen Lacken, welche spätestens beim ablackieren, die Nagelhaut verfärben, ist eine Peel Off Base wunderbar. Man zieht den Lack einfach ab und kann neu lackieren. Wobei wir auch schon bei Punkt 2 wären.

Punkt 2: abgesplitteter Nagellack
Wer kennt es nicht? Noch schnell die Nägel lackiert und nach kurzer Zeit sehen die eigentlich perfekt lackieren Nägel aus, als wenn man gerade von der Gartenarbeit kommt, weil wieder einige Ecken abgesplittert sind. Nun kann man aber nicht einfach eine neue Schicht lackieren, weil ja noch Rest vom Nagellack auf dem Nagel ist. Würde man über die drüber lackieren, würde alles uneben und unschön aussehen. Um die Nagellackreste aber entfernen zu können, benötigt man wieder Nagellackentferner.

 

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Ich habe mir überlegt, eine kleine Box zu kreieren, welche dieses Problem bewältigen kann. In der kleinen Flasche, ohne Wolkendeckel, handelt es sich um einen pflegenden Basecoat, welcher auch als Topcoat aufgetragen werden kann. In der Flasche mit dem süßen Wolkendeckel, befindet sich der Peel Off Basecoat und in dem anderen Fläschchen mit Korkdeckel sind Nagelpflaster für eingerissene Nägel oder Pailletten/Nieten. Die müssen aber nicht genutzt werden und sind eher als kleines Gimmick gedacht. Hauptsächlich geht es hier um den bunten Nagellack, welcher einfach entfernt und neu lackiert werden kann.

 

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Die Box ist relativ klein und passt so in jede typische Handtasche. Für eine Clutch ist die Verpackung aber wahrscheinlich zu groß. Am Boden der Flaschen und der Box befindet sich Flausch- und Klettband, damit die Fläschchen nicht hin- und her wandern und sich eventuell gegenseitig kaputt machen. Und damit es noch etwas gemütlicher für die Kleinen ist, ist auch noch etwas Watte in der Box.

Wahrscheinlich kennen wir alle die Situation in der Nagellack unschön absplittert. Hat man vorher die Smalldreamcloud Base und den Peel Off Nagellack lackiert, können die Reste einfach vom Nagel gezogen werden und in der Box gelagert werden bis man einen Mülleimer in der Nähe gefunden hat. Dabei wird der farbige Nagellack aber nur von der Base abgezogen, die pflegende Base bleibt weiterhin auf dem Nagel. Danach kann der farbige Nagellack erneut über die Base lackiert werden. Man bräuchte bei dieser Box nur noch Nagellackentferner, wenn die Base zu weit rausgewachsen ist und neu lackiert werden soll. Dadurch spart man einiges an Müll, weil deutlich weniger Wattepads als vorher verbraucht werden müssen. Natürlich gibt es auch diese kleinen Nagellackentferner Döschen mit integriertem Schwamm, aber dieser wird nach einigem male benutzen ja auch unschön verfärbt.

 

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Bei Instagram kam die Idee jedenfalls relativ gut an. Da das ganze natürlich nicht so einfach umgesetzt werden kann, bleibt es wahrscheinlich bei diesem Projekt.

Was haltet ihr davon?

BPS – Dream Catcher Feather Stamping Plate*

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[Werbung – Produktsponsoring von Bornprettystore]

Habt ihr eigentlich einen Traumfänger über dem Bett hängen? Ich jedenfalls nicht. Aber nun habe ich diese hübsche Stamping Platte* von Born Pretty Store, welche voller Traumfänger, einzelnen Federn und Kristallen ist. Und wenn schon kein Traumfänger über meinem Bett hängt, so kann ich ihn mir jedenfalls auf die Nägel stempeln. Obwohl der Effekt dabei wohl nicht derselbe ist.

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Ich bin von der Motivauswahl jedenfalls sehr begeistert und dachte mir das sich die verschiedenen Federn auch ganz gut für ein Doppel Stamping eignen würden. Im Kopf sah das ganze auch ziemlich gut aus. Zum stempeln habe ich wieder den Clear Jelly Stamper* genutzt, welchen ich auch bei dem letzten Rosen Stamping genutzt habe.

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Das Ergebnis ist nun nicht der Totalausfall, aber mit anderen Farben hätte es vielleicht besser ausgesehen. Als Base habe ich exposed von essie genutzt und ich denke der ist ein Hauch zu dunkel für ein schwarzes Stamping. Immerhin sticht das Gold bei dieser Kombination so richtig hervor.

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Da ich das Stempeln ja für mich wiederentdeckt habe, werde ich diese Platte auf jeden Fall noch öfters verwenden. Ich könnte mir die Federn auch ganz hübsch über ein Gradient vorstellen.

Wie findet ihr meine Kombination und wie findet ihr die Stamping Platte?

 

*PR-Sample

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essence – matt to meet you Topcoat

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Ich bin eher der Fan von glänzenden Nägeln. Je mehr die Nägel glänzen, umso schöner finde ich es. Nun habe ich aber immer öfter den matten Topcoat von essence bei Instagram gesehen und muss zugeben, dass das auch seinen Charme hat.

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Ich habe schon einige matte Topcoats getestet, aber die wenigsten konnten mich überzeugen. Entweder haben die Streifen oder Flecken hinterlassen, wollten nicht trocknen oder wurden einfach nicht matt. Und semi matt finde ich einfach nicht schön. Und das sind auch die Gründe, warum ich matte Nägel in meinem Kopf schnell wieder verdrängt habe. Nun habe ich aber schon einige positive Beiträge vom essence Topcoat gelesen und diesen dann auch für 1.95,- gekauft, um matten Nägeln noch mal eine Chance zu geben. Das Stempelmuster ist von einer Stampingplatte* von Nur Besten, welche ich bei diesem Nailart schon mal benutzt habe.
Bei dem blauen Nagellack handelt es sich um instantmatch, ebenfalls von essence. Und als Base habe ich zwei Schichten shell we dance von Sally Hansen lackiert.

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Was soll ich sagen, ich bin wirklich zufrieden. Der Topcoat ist gleichmäßig matt, aber nicht zu stumpf getrocknet und ich finde dass das Stamping dadurch sogar noch besser aussieht, als in der glänzenden Version. Das ist natürlich alles Geschmackssache, genau wie bei matten oder glänzendem Nagellack oder auch Lippenstift.
Ich denke das als nächstes ein Glitzernagellack mattiert werden muss. Die können in der matten Version nämlich auch ganz hübsch aussehen.

 

Seid ihr Team matt oder glänzend?

 

*die Stampingplatte ist ein PR-Sample

Catrice – Glitter Peel-Off Base & Topcoat

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Als ich dieses Bild bei Lackfein auf Instagram gesehen habe, war mein erster Gedanke: „Peel-Off?! Brauch ich!“
Und ja, ich habe mir die Kommentare durchgelesen, aber ich wollte mir dennoch mein eigenes Bild machen. Für 2.99,- durfte der Base-/Topcoat dann bei mir einziehen.
Letztes Jahr habe ich mir den 01 hello holo von essence gekauft, aber bisher noch nicht lackiert und daher war das die perfekte Chance, dieses schicke Holo Schätzchen endlich mal auf die Nägel zu bringen.

So viel sei schon mal gesagt: ich bin Abends mit 10 lackierten Nägeln eingeschlafen und am nächsten morgen mit 6 lackierten Nägeln aufgewacht..

 

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Catrice_glitter_peel_off_base_and_topcoat_essence_hello_holo

 

Aber schaut euch erstmal den schönen Holo Lack an. Es glitzert und funkelt so wunderbar. Ich denke allerdings auch, dass ihr die holo rainbow Nagellacke eh schon alle kennt. Also, zurück zur Peel-Off Base.
Ich habe zwei dünne Schichten lackiert, welche auch ziemlich schnell trockneten. Danach habe ich zwei Schichten vom Hololack lackiert und das wars dann auch. Ich habe keinen Topcoat lackiert und ich denke nicht, dass das etwas mit der Haltbarkeit der Base zu tun hat. Den Topcoat lackiere ich ja nicht bis weit über die Nagelhaut, um den Nagellack sozusagen mit dem Topcoat an den Nagel zu kleben.

Long Story short: ich gehöre zum Team „der Basecoat funktioniert zu gut“. Bereits am nächsten morgen haben sich einige Nägel verabschiedet. Aber die haben sich so sauber und in einem Stück verabschiedet, dass ich irgendwie schon wieder begeistert bin.

 

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Für einen Swatch Marathon ist das doch super. Schnell 10 Lacke swatchen sollte damit kein Problem sein, ich konnte nämlich keine sichtbaren Schäden an der obersten Nagelschicht feststellen.
Oder wenn man nur für einen Abend die Ultra Glitzer Bombe tragen möchte. Der Nagellack ist in eine Stück vom Nagel gerutscht und kann daher, wie ein Nagelsticker auch wieder auf den Nagel geklebt werden, indem man wieder eine Schicht von dem Basecoat als Art Kleber lackiert. Es ist vielleicht etwas aufwendig, aber weniger aufwendig, als wenn man den Glitzerlack auf herkömmlichen Weg entfernen möchte.

Habt ihr den Peel-Off Base-/Topcoat schon ausprobiert?
Falls ja, wie findet ihr ihn?

Nailmatic – Silver Glitter Nail Polish Mia

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Heute ist schon wieder der 1. Dezember und meine vorbereiteten Blogposts sind mittlerweile auch alle online, plus die Berichte aus Tampere, Helsinki und Tallinn.

Ich habe aber meine Festplatte eine wenig durchforstet und habe noch ein paar Bilder von einem Nagellack gefunden, den ich zwischenzeitlich total vergessen habe. Und zwar den schönen Nailmatic – Silver Glitter Nail Polish – Mia.
Für 9,- habe ich ihn vor einigen Monaten im hey Store in Braunschweig gekauft und dann erst Wochen später lackiert. Was ja nicht unüblich ist, wenn man zu viel Nagellack hat. Aber ich habe es dann irgendwie versäumt ihn hier oder auf Instagram gezeigt.

Ich muss zugeben das ich die Marke vorher gar nicht kannte und daher auch nicht wusste ob der Preis „normal“ war. Aber der silberne Glitter hat mich so überzeugt, dass ich den Nagellack einfach gekauft habe. Auf der Website kosten die Lacke zwischen 7 und 8,-.

 

Nailmatic_Silver_Glitter_Nail_Polish

Nailmatic_Mia_SilverGlitter_Nail_Polish

Nailmatic_Mia_Silver_Glitter_Nailpolish

 

Der Nagellack hat hier und da einen kleinen Holoschimmer, ist größtenteils aber nur Silber. Auf der Website wird der Lack folgendermaßen beschrieben:

„Mia is like a bottle full of diamond dust! Thanks to its subtle mix of silver glitter, your hands with sparkle like nothing else (well, perhaps a star…).“

Wer möchte nicht gerne Diamantenstaub auf den Nägeln tragen? Da kann man sogar auf den Holoanteil verzichten. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich eine Peel off Base aufgetragen und dann zwei Schichten vom Nagellack mit einem Schwamm aufgetupft.

 

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Hübsch oder? So aufgetragen sieht der Nagellack aus, wie zerknitterte Alufolie und weniger wie Diamantenstaub. Aber mir gefällt das Ergebnis trotzdem sehr gut.

 

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Kennt ihr die Marke Nailmatic? Wie findet ihr den Nagellack?

Sally Hansen Moyou Stamping

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Bei Instagram habe ich ja bereits geschrieben, dass ich von der wunderbaren Elena ein paar Sally Hansen Nagellacke geschenkt bekommen habe. Unter anderem den schönen tell my fuchsia und magic carpet ride. Und weil die Farben so schön zusammen harmonieren, habe ich gedacht, dass ich die beiden doch in einem Stamping zusammen füge.

Als Base habe ich dafür zwei Schichten magic carpet ride lackiert und mit tell my fuchsia bestempelt. Das Motiv ist von meiner MoYou -London Nageldesign THE XL PRO Platte. Weil eine dünne Stempelschicht (heißt das so?) sehr dünn ist und die Base Blau ist, geht der Magnet/Pink Ton leicht ins Lilane. 🙂 Aber ich finds trotzdem ganz hübsch.

 

sally_hansen_tellmyfuchsia_moyou_stamping

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Und natürlich habe ich auch die rechte Hand bestempelt. Das ist ja nicht ganz so schwer, als wenn man freihändig etwas auf die Nägel malt. Meine rechte Hand sieht dann immer aus wie in kleiner Unfall. Oder wie ein großer Unfall. Es kommt dabei immer auf das Muster an.

 

sally_hansen_tellmyfuchsia_magiccarpetride_moyoustamping

sally_hansen_tellmyfuchsia_magiccarpetride_moyou_stamping

 

Ich bin total begeistert von den Sally Hansen Nagellacken. Der Pinsel ist toll und die Lacke lassen sich ganz wunderbar lackieren. Und wie man sieht, kann man mit einigen Farben auch ganz gut stempeln.

Habt ihr Nagellacke von Sally Hansen und wie findet ihr sie so?